Der Iron Maiden Fan aus Ettlingen hat seine Sammlung jetzt zersört und einem Anwalt geschickt. So weit ist es nun schon gekommen, mit der Musikmafiaindustrie. Diese Aktion sorgt natürlich für publicity aber ich finde das garnicht so schlecht, denn die Aktionen der Musikindustrie sind nur unverschämt dumm und schaden dem Geschäft.
Der wegen des Verkaufs einer alten Iron-Maiden-CD abgemahnte Hood.de-Nutzer aus Ettlingen, über den Telepolis in der letzten Woche berichtete, zertrümmerte am Wochenende nicht nur die abgemahnte CD, sondern auch den Rest seiner Iron-Maiden-Sammlung - “um sicher zu stellen, dass sich unter den vermeintlich originalen CDs nicht wieder ein Bootleg befindet”. Dann schickte er sie dem abmahnenden Anwalt nach Hamburg. Gleichzeitig bezahlte er “ohne die Anerkennung einer Rechtspflicht” die geforderte Gebühr, überwies aber, den gleichen Betrag auch an die Piratenpartei, weil er im Abmahnwesen “dringenden Handlungsbedarf und wenig Bewegung bei den etablierten Parteien” sieht.
Besonders schwer nachvollziehbar war für ihn, dass der abmahnende Anwalt ohne finanzielle Folgen eine viel zu kurze Frist setzen und ein “völlig unpassendes Urteil” nennen konnte, während er als Nichtjurist für Verstöße gegen seiner Ansicht nach nicht einmal erahnbare Pflichten kräftig zur Kasse gebeten wird.
Zu Ärger des Ettlingers trug auch bei, dass sich Iron Maiden lange als fanfreundlicheres Gegenstück zu Metallica stilisiert hatten. [extern] Laut.de zufolge rief beispielsweise der Sänger Bruce Dickinson bei einem Konzert im Osloer Spectrum 17.000 Fans dazu auf, einen Song aus dem damals noch unveröffentlichten Album Dance Of Death mitzuschneiden und zu verbreiten: “Wir sind nicht Metallica [...] holt eure Digital-Rekorder, MP3-Player oder Handys raus und stellt ihn ins Internet”.
Bleibt abzuwarten ob es etwas nützt. Hier im webz ist der Standpunkt bezüglich dieser Debatte ja recht eindeutig! via NerdCore
Diese beidem Einträge von Fefe habe mich grade fast aus dem Stuhl gehauen.
A survival manual produced by Transport Canada was used by U.S. interrogators to set limits on dousing detainees with cold water, according to documents released this week.
Newly declassified CIA documents, which were released by the U.S. administration, indicate the Canadian-made handbook was used to fine-tune cold-water interrogation techniques on "high value prisoners" being held at prisons, including the U.S. naval base at Guantanamo Bay, Cuba.
Also die CIA foltert ihre Geiseln mit kaltem Wasser, dessen Temperatur sich nach einem Überlebens-Handbuch der Kannadier richtet. Haha sehr geil.
The 2005 CIA manual refers to the Transport Canada publication "Survival in Cold Waters: Staying Alive" to set the limits on cold water exposure. The 92-page Transport Canada document, which is available online, was written for seafarers and boaters and outlines conditions that can induce hypothermia and lead to death.
Und als wenn das noch nicht genug wär kam dann noch dass hier:
Erinnert ihr euch an den Grenzzaun, den die Amis an der Grenze zu Mexiko gebaut haben? Das Verkacker-Projekt schlechthin? Wo Boeing sich mit "aber das war doch nur ein Prototyp und nicht der echte Zaun" rausreden wollte? Der am Ende von illegalen Einwanderern aus Mexiko gebaut wurde? Der Zaun?
Ich war gerade das erste Mal in Aachen wählen. Das Wahllokal ist direkt gegenüber von meinem Studentenwohnheim in der Käthe Kollwitz Schule. Erschreckend waren die Worte der Wahlhelferin am Eingang, wir (ein Freund und ich) wären die Ersten aus dem Wohnheim die Ihre Stimme abgeben! Bei uns wohnen 142 Personen und wir hatten es bereits 17:35!!!
I've never really played TF2 but I always likes the game design. So seems JNorad on DeviantArt. She (?) made a complete set of the characters of the game.
Last Updated on Sunday, 30 August 2009 15:16
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If you are using a laptop and Linux you probably thought about how to get for example the battery status or CPU temperature (since most laptops have cooling issues) on your prompt in the shell.
First I used gDesklets for Gnome but when you are working in your shell you do not want to have a look at your desktop all the time. But if you could have it in the PS1 updating every time you enter a command it would pretty neat.
The PS1 is defined in your bashrc file which is located at ~/.bashrc. Just add an additional line at the end, mine looks like this:
The .battery.prompt.sh script is from wiki.ubuntuusers.de/Bash/Prompt if you want to customize your bash prompt that's definitely the site you want to check out! You can find the battery script there too but you might have to edit it to get it work. On my IBM T23 it worked out of the box but my new DELL Latitude D610 needs some adjustments, so my .battery.prompt.sh looks like this:
if grep -q on-line ${AC_DIR}/state; then echo "$PERCENT+" else echo "$PERCENT-" fi else echo "---" fi
If it does not work for you you may go to /proc/acpi and check out if there's a battery folder and what files are in there. For me it was BAT0 and not BAT1 like on ubuntuusers.de.
The .temp.prompt.sh is far more easy. Just have a look at the acpi folder and check out if you can find thermal information, than just read it with awk.
Also das Gesetze aus analogen Zeiten auf digitale Medien geprügelt werden und dabei der ursprüngliche Grundsatz dabei vollkommen verloren geht, dass kennen wir ja alle nur zur genüge. Aber das dies auch vise versa möglich war mir nicht bekannt.
Bei den genauen Gründen, warum etwas in der Vergangenheit legal erworbene nun nicht mehr verkauft werden darf, werden die Kanzleien selten spezifisch. Teilweise sollen urheberrechtliche Frist- und Vorschriftsänderungen dafür verantwortlich sein, teilweise eine mangelnde "urheberrechtliche Erschöpfung" für außerhalb der EU hergestellte "Werkstücke". Häufig handelt es sich auch um Aufnahmen, über die sich Rechteinhaber streiten.
Ein ehemaliger Iron-Maiden-Fan aus Ettlingen hat nun angekündigt, sich "in Zukunft von allen CDs und DVDs fern zu halten".
So langsam habe ich das Gefühl, die Musikindustrie hat nicht nur keine Ahnung was sie da eigentlich anrichten, nein die wollen tatsächlich keine Tonträger mehr verkaufen ... DRM tut dann noch den Rest und PirateBay und Co. fluorieren ... wen wunderts! via fefe
Heise Online schreibt dass Estland der einzige Bewerber für den Standort der EU-Sicherheitsdatenbank ist.
Die baltische Republik Estland ist österreichischen Medienberichten zufolge derzeit das einzige Land der EU, das sich als Standort für die geplante "Agentur für das Betriebsmanagement von IT-Großsystemen" im Bereich Innere Sicherheit bewirbt.
In den beiden Datenbanken werden biometrische Merkmale von Einreisenden aus Nicht-Mitgliedsstaaten beziehungsweise Fingerabdrücke von Asylbewerbern und illegalen Einwanderern gespeichert. Später soll der Zentralstelle das Management von weiteren Datenbanken und IT-Großsystemen im Bereich "Freiheit, Sicherheit und Recht" übertragen werden.
Wenn man das liest sollten einem eigentlich schon die Nackenhaare zu Berge stehen. Zentrale Speicherung von sensiblen Daten finde ich immer höhchst kritisch und als wenn das noch nicht reicht so werden nicht nur die Amis, sondern auch die Russen Zugriff auf die Daten haben. Super! Das kann ja nur gut gehen ... via fefe
This is not really new but I'm listening to this song over and over again. MadMixMustang has mixed Korns Freak On A Leash and Abbas Mamma Mia! together. And it works so good ...
And here the originals because you wont remember them after you heard the remix ... after the click ...
Last Updated on Friday, 21 August 2009 19:55
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When creating a robot scientists often look at nature and copy/perfect it but sometimes it's interesting to see how robots learn things by themselves. I remember an article about a program that derived pendulum equations without knowledge of basic physics (but I can't find it anymore -.-). But these robots were designed to find resources and avoid certain areas and then tell their little friends where to find it.
The robots got higher marks for finding and sitting on the good resource, and negative points for hanging around the poisoned resource. The 200 highest-scoring genomes were then randomly "mated" and mutated to produce a new generation of programming. Within nine generations, the robots became excellent at finding the positive resource, and communicating with each other to direct other robots to the good resource.
Since there were not enough resources for all robots they did no longer signaled the swarm that they found a good resource and instead kept it for themselves.
However, there was a catch. A limited amount of access to the good resource meant that not every robot could benefit when it was found, and overcrowding could drive away the robot that originally found it.
After 500 generations, 60 percent of the robots had evolved to keep their light off when they found the good resource, hogging it all for themselves. Even more telling, a third of the robots evolved to actually look for the liars by developing an aversion to the light; the exact opposite of their original programming!
Pretty cool beasts but it's a frightening vision ...